Hörfilme im Kino

Weserlusthotel

Filmstart: 27.09.2018
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Dokumentarfilm
Land: Deutschland

Inhalt

Filmplakat zu "Weserlusthotel". Hinter einer brusthohen Querstange steht ein Mann mit dunklen Haaren und hellblauer Jacke und reißt freudig die Arme nach oben. Seine Augen sind klein und er hat ein leichtes Doppelkinn.

„Weserlust Hotel – Der verrückte Filmdreh All inclusive“ - Ein charmanter Blick auf einmalige Typen In „Weserlust Hotel“ machen behinderte Menschen zusammen mit nicht behinderten Menschen einen Film. Es ist der charmante Blick auf den einmaligen Filmdreh zum Spielfilm „All inclusive“ mit verrückten Typen, komischen Momenten und philosophischen Gedanken. In „All inclusive“ erbt Ricky, sehr fit mit leichten Einschränkungen, ein Hotel und weiß gar nicht, ob er sich darüber freuen soll. Will er wirklich Hotelchef werden? Kann er das überhaupt? Nein, meinen die, die ihren Vorteil wittern. Aber Ricky lässt sich nicht beirren und holt sich Freunde als Unterstützung. Auf dem Weg zu einer endgültigen Entscheidung macht er viel falsch, aber noch mehr richtig! „Die haben alle irgendwo einen Stich“ sagt Hannelore Sporleder, Köchin Britta im Spielfilm und Protagonistin in der Dokumentation. „Im Film geht es eben darum, dass die Behinderten mit denen, die sich für normal halten, gut zusammenleben können.“ Besser kann man es nicht sagen, ob man nun schizoaffektive Psychosen des maniformen Formenkreises hat oder nicht, was immer das auch sein mag.

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Filmstab

Regie: Eike Besuden
Kamera: André Krüger, Ole von Öhsen

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